Machine Learning & KI
Die Bezeichnung
„das KI-Modell“
oder ein Dateiname wie
model_final.pkl
bestimmt noch keinen
technisch eindeutigen Untersuchungsgegenstand.
Je nach Framework und Persistenzformat
können Modellstruktur,
gelernte Parameter,
Vorverarbeitung,
Metadaten
und Laufzeitabhängigkeiten
unterschiedlich gespeichert sein.
Kurzantwort
Für eine nachvollziehbare technische Untersuchung sollte zunächst geklärt werden, welches konkrete Modellartefakt vorliegt, welchen Modellstand es repräsentiert und welche weiteren Bestandteile zur Ausführung oder Reproduktion erforderlich sind.
Dazu können insbesondere Modellstruktur, gelernte Parameter, Hyperparameter, Vorverarbeitung, Ein- und Ausgabeschema, Entscheidungsgrenzen, Trainings- und Testdaten, Softwareversionen sowie die tatsächliche Inferenzumgebung gehören.
1. Ein Machine-Learning-Modell muss technisch bestimmt werden
Für eine Begutachtung reicht es nicht, dass eine Datei oder ein System lediglich mit einem Modellnamen bezeichnet wird.
Der konkrete Untersuchungsgegenstand kann beispielsweise sein:
- ein serialisiertes Modellartefakt,
- ein PyTorch-Checkpoint,
- ein TensorFlow-SavedModel,
- eine ONNX-Datei,
- ein scikit-learn-Estimator oder eine vollständige Pipeline,
- ein in einem Container bereitgestellter Inferenzdienst,
- ein historischer Modellstand aus einem Modellregister.
2. Modellartefakt und vollständiges KI-System sind nicht dasselbe
Das gespeicherte Modellartefakt kann nur einen Teil des tatsächlich ausgeführten Systems darstellen.
Außerhalb des Modellartefakts können beispielsweise liegen:
- Datenbereinigung,
- Feature-Berechnung,
- Tokenisierung,
- Skalierung oder Normalisierung,
- Auswahl von Eingabefeldern,
- Schwellenwerte,
- Nachverarbeitung von Modelloutputs,
- Geschäftsregeln, die aus einem Modellscore eine Entscheidung ableiten.
Für die Untersuchungsfrage ist deshalb zu klären, ob nur das mathematische Modell oder die vollständige Verarbeitungskette betrachtet werden soll.
3. Das Persistenzformat bestimmt mit, was im Artefakt enthalten ist
Verschiedene Machine-Learning-Frameworks und Persistenzverfahren speichern nicht zwangsläufig denselben technischen Umfang.
Die scikit-learn-Dokumentation
unterscheidet beispielsweise
zwischen ONNX,
skops.io,
pickle,
joblib
und cloudpickle.
Die jeweiligen Formate besitzen
unterschiedliche Anforderungen
an Laufzeitumgebung,
Portabilität und Sicherheit.
Deshalb gehört das konkrete Persistenz- oder Exportformat zur technischen Beschreibung des Untersuchungsgegenstands.
4. Ein Dateiname oder eine Bezeichnung beweist keinen Modellstand
Dateinamen wie
model_final.pt,
classifier_v3.pkl
oder
production.onnx
sind organisatorische Bezeichnungen.
Sie belegen für sich genommen nicht, welcher Bytebestand, welcher Trainingslauf, welcher Commit oder welche Deployment-Version tatsächlich vorliegt.
5. Hashwerte können ein konkretes Modellartefakt technisch identifizieren
Ein kryptografischer Hashwert kann verwendet werden, um einen konkreten Bytebestand eines Modellartefakts technisch zu kennzeichnen.
Der Hashwert belegt dadurch jedoch nicht automatisch, aus welchem Trainingslauf das Artefakt stammt, ob die richtigen Daten verwendet wurden oder ob das Modell fachlich geeignet ist.
6. Modellstruktur und gelernte Parameter sind zu unterscheiden
Besonders deutlich ist diese Trennung
beispielsweise bei PyTorch.
Ein
state_dict
bildet Modellparameter
und registrierte Zustände
auf Schlüssel ab.
Zum Wiederherstellen eines solchen Zustands wird die passende Modellstruktur benötigt, in die der gespeicherte Zustand geladen werden kann.
Deshalb sollte dokumentiert werden, ob ein vorliegendes Artefakt nur Parameterzustände, ein vollständiges Modell, einen Checkpoint oder ein exportiertes Programm enthält.
7. Gelernte Parameter und Hyperparameter sind verschiedene Dinge
Gelernte Parameter entstehen durch den Trainingsprozess. Dazu gehören je nach Modell beispielsweise Gewichte oder Bias-Werte.
Hyperparameter werden dagegen für Training oder Modellkonfiguration vorgegeben oder ausgewählt. Beispiele können Lernrate, Baumtiefe, Regularisierung, Batchgröße oder Modellarchitekturparameter sein.
Für die Rekonstruktion eines Trainingsprozesses können beide Kategorien relevant sein, sie sollten aber nicht miteinander gleichgesetzt werden.
8. Vorverarbeitung kann Teil des Modells oder ein separates Artefakt sein
Ein Modell kann nur dann mit den erwarteten Eingaben arbeiten, wenn die erforderliche Vorverarbeitung berücksichtigt wird.
Je nach technischer Architektur kann diese Vorverarbeitung im Modellartefakt, in einer Pipeline, in Anwendungscode oder in einem separaten Dienst liegen.
Deshalb sollte geprüft werden, welche Transformationsschritte tatsächlich vor der Inferenz ausgeführt wurden.
9. Das Eingabeschema gehört zur Untersuchungsgrundlage
Für reproduzierbare Inferenz muss hinreichend klar sein, welche Eingaben das Modell erwartet.
Relevant sein können beispielsweise:
- Anzahl und Reihenfolge der Features,
- Datentypen,
- Tensor-Dimensionen,
- Kategorien und Encodings,
- zulässige Wertebereiche,
- Tokenisierungsregeln,
- Regeln für fehlende Werte.
10. Auch das Ausgabeschema muss bestimmt werden
Ein Modelloutput kann beispielsweise eine Klasse, einen Score, eine Wahrscheinlichkeit, einen Vektor, eine Regression oder eine andere technische Ausgabe darstellen.
Erst durch das dokumentierte Ausgabeschema lässt sich nachvollziehen, wie nachfolgende Verarbeitungsschritte den Modelloutput interpretieren.
11. Schwellenwerte und Nachverarbeitung können außerhalb des Modells liegen
Bei Klassifikationssystemen kann ein Modell zunächst einen Score oder eine Wahrscheinlichkeit erzeugen.
Die spätere Zuordnung zu einer Klasse kann von einem Schwellenwert abhängen, der nicht zwingend Bestandteil des gespeicherten Modellartefakts ist.
Dasselbe gilt für Kalibrierung, Rankingregeln oder andere Nachverarbeitung.
12. Die Trainingsdaten gehören zur Modellprovenienz
Ein Modellzustand entsteht nicht unabhängig von seiner Datenbasis.
Für eine technische Rekonstruktion kann deshalb relevant sein, welcher konkrete Trainingsdatensatz, welche Aufbereitung und welche Feature-Erzeugung dem Modell zugrunde lagen.
Zur technischen Bestimmung von Datenherkunft, Datenstand und Transformationen siehe Daten als Untersuchungsgegenstand: Herkunft, Datenstand und Reproduzierbarkeit .
13. Trainings-, Validierungs- und Testdaten haben unterschiedliche Funktionen
Ein Modell kann mit einem Trainingsdatensatz angepasst, mit Validierungsdaten ausgewählt und auf einem separaten Testdatensatz bewertet worden sein.
Für eine konkrete Leistungskennzahl muss deshalb bestimmt werden, auf welchem Datenbestand sie tatsächlich berechnet wurde.
Datenqualität und Referenzgrundlagen solcher Datenbestände können gesondert untersucht werden. Dazu siehe Datenqualität technisch prüfen: Vollständigkeit, Konsistenz, Genauigkeit und Aktualität .
14. Trainingscode und Trainingsrezept sind nicht automatisch im Modell enthalten
Ein persistiertes Modellartefakt enthält nicht zwangsläufig den Code und alle Informationen, die für eine erneute Erzeugung desselben Modellzustands erforderlich wären.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Trainingsskript oder Notebook,
- Quellcodeversion,
- Konfigurationsdateien,
- Hyperparameter,
- Daten-Splits,
- verwendete Zufallszustände,
- Bibliotheksversionen.
15. Zufallszustände können die Reproduzierbarkeit beeinflussen
Training und Datenaufteilung können stochastische Schritte enthalten.
Deshalb können dokumentierte Zufallsparameter beziehungsweise Seeds Teil der technischen Untersuchungsgrundlage sein. Ein Seed allein garantiert jedoch nicht für jede Software- und Hardwarekonstellation vollständige Reproduzierbarkeit.
16. Die Laufzeitumgebung kann für das Laden des Modells entscheidend sein
Bei Python-basierten scikit-learn-Persistenzformaten hängt die Wiederverwendbarkeit von passenden Abhängigkeiten und Versionsständen ab.
Für eine technische Untersuchung sollten deshalb gegebenenfalls dokumentiert werden:
- Python-Version,
- Framework-Version,
- NumPy- und weitere Bibliotheksversionen,
- Betriebssystem,
- Container- oder Image-Version,
- verwendeter Inferenzruntime.
17. Softwareversion und Modellversion sind getrennte Angaben
Eine Modellversion bezeichnet nicht automatisch die Version des Frameworks, mit dem das Modell erzeugt oder ausgeführt wurde.
Ebenso ist eine Bibliotheksversion nicht mit einer fachlichen Modellversion gleichzusetzen.
Beide Angaben können für die technische Reproduktion erforderlich sein.
18. Hardware und Inferenzruntime können zum Prüfkontext gehören
Je nach Framework, Operatoren und Deployment können CPU, GPU, Beschleuniger, Laufzeitbibliotheken oder Execution Provider für das konkrete Verhalten relevant sein.
Deshalb sollte die technische Umgebung nicht pauschal als unwesentlich behandelt werden, wenn gerade Reproduzierbarkeit oder Abweichungen zwischen zwei Ausführungen untersucht werden.
19. Der Inferenzmodus kann das Modellverhalten beeinflussen
PyTorch weist beispielsweise darauf hin,
dass für Inferenz
der Evaluationsmodus
mit
model.eval()
gesetzt werden muss,
damit unter anderem
Dropout-
und Batch-Normalization-Layer
entsprechend betrieben werden.
Damit kann auch ein Ausführungsmodus Teil der Untersuchungsbedingungen sein.
20. Persistierte Modellartefakte können ein Sicherheitsrisiko darstellen
Die technische Untersuchung eines unbekannten Modellartefakts darf nicht mit einem unkontrollierten Laden gleichgesetzt werden.
Die scikit-learn-Dokumentation weist ausdrücklich darauf hin, dass Pickle-basierte Formate beim Laden Code ausführen können.
21. TensorFlow SavedModel besitzt einen anderen Artefaktumfang
TensorFlow beschreibt ein SavedModel als vollständiges TensorFlow-Programm mit trainierten Parametern und Berechnung.
Das verdeutlicht, dass die Frage „Was enthält die Modelldatei?“ nicht frameworkunabhängig beantwortet werden kann.
22. ONNX trennt mehrere Versionsebenen
Bei ONNX sind IR-Version, Operator- beziehungsweise Opset-Version und Modellversion getrennte Versionsebenen.
Ein ONNX-Modell kann unter anderem
Angaben wie
ir_version,
opset_import,
producer_version
und
model_version
enthalten.
Für eine technische Begutachtung sollte deshalb nicht nur eine einzige Zahl pauschal als „die Modellversion“ bezeichnet werden, wenn unterschiedliche Versionsebenen gemeint sein können.
23. Deployment-Artefakt und Trainingsartefakt können voneinander abweichen
Ein Modell kann nach dem Training exportiert, konvertiert, quantisiert, optimiert oder in ein anderes Format überführt worden sein.
Damit kann der im Produktivsystem ausgeführte Zustand von dem ursprünglichen Trainingsartefakt abweichen.
Wird Produktionsverhalten untersucht, ist deshalb grundsätzlich der tatsächlich verwendete Deployment-Stand zu bestimmen.
24. Ein Modellartefakt belegt noch keine Modellqualität
Die eindeutige Identifikation eines Modells beantwortet zunächst die Frage nach dem Untersuchungsgegenstand.
Aussagen über Genauigkeit, Robustheit, Fairness, Generalisierung oder sonstige Leistungsmerkmale benötigen zusätzlich einen geeigneten Prüfmaßstab, eine definierte Datenbasis und eine passende Metrik.
25. Reproduzierbarkeit von Inferenz und Reproduzierbarkeit von Training sind verschieden
Es ist methodisch zu unterscheiden, ob lediglich überprüft werden soll, ob ein vorhandener Modellzustand unter dokumentierten Bedingungen dieselben Ausgaben erzeugt, oder ob der gesamte Trainingsprozess erneut nachvollzogen werden soll.
Für eine Inferenzreproduktion können Modellartefakt, Eingaben, Vorverarbeitung und Laufzeitumgebung genügen. Für eine Trainingsreproduktion werden regelmäßig zusätzliche Angaben zu Daten, Trainingscode, Hyperparametern und Zufallszuständen benötigt.
26. Fehlende Artefakte begrenzen die technische Aussage
Fehlt beispielsweise die Modellstruktur, kann ein isolierter Parameterzustand unter Umständen nicht vollständig interpretiert werden.
Fehlt die historische Laufzeitumgebung, kann möglicherweise nicht überprüft werden, ob ein altes Artefakt unter den damaligen Bedingungen dasselbe Verhalten gezeigt hat.
Fehlen Trainingsdaten oder Trainingscode, kann der vorhandene Modellzustand zwar untersucht werden, ohne dass dadurch sein vollständiger Entstehungsprozess reproduzierbar wird.
27. Technischer Modellbefund und rechtliche Würdigung bleiben getrennt
Ein technisches Gutachten kann beispielsweise feststellen, welches Modellartefakt vorlag, welche Parameter oder Versionsstände dokumentiert sind, ob ein Ergebnis reproduziert werden kann oder welche Bestandteile fehlen.
28. Praktische Dokumentationsstruktur für einen Modellstand
Für einen technisch bestimmten Machine-Learning-Modellstand können beispielsweise folgende Angaben dokumentiert werden:
- Modellbezeichnung,
- Artefaktdatei oder Verzeichnis,
- kryptografischer Hashwert,
- Persistenz- oder Exportformat,
- Modellstruktur,
- gelernter Parameterzustand,
- relevante Hyperparameter,
- Vorverarbeitung,
- Ein- und Ausgabeschema,
- Schwellenwerte und Nachverarbeitung,
- Trainings-, Validierungs- und Testdatenstände,
- Trainingscode beziehungsweise Quellcodeversion,
- Framework- und Bibliotheksversionen,
- Inferenzmodus,
- Laufzeit- und gegebenenfalls Hardwareumgebung,
- bekannte Unsicherheiten und Aussagegrenzen.
Konstruiertes Beispiel
Für ein Softwaresystem
wird eine Datei
fraud_model_final.pt
als das angeblich
produktiv verwendete Modell übergeben.
Die Datei enthält einen PyTorch-Parameterzustand. Zur Rekonstruktion werden zusätzlich die passende Modellklasse, die verwendete Vorverarbeitung, die Feature-Reihenfolge und die damalige Laufzeitumgebung benötigt.
Aus einem Deployment-Protokoll ergibt sich außerdem, dass der Modellscore nicht unmittelbar die fachliche Entscheidung erzeugte. Die Anwendung verglich den Score mit einem separat konfigurierten Schwellenwert.
Der technische Untersuchungsgegenstand
besteht damit nicht nur
aus der übergebenen
.pt-Datei,
sondern aus Modellstruktur,
Parameterzustand,
Vorverarbeitung,
Schwellenwert
und Inferenzumgebung.
Das Beispiel ist vollständig konstruiert und stellt kein reales Mandat und keine gerichtliche Beauftragung dar.
Quellen und fachliche Grundlage
- Technische Primärquelle scikit-learn: Model persistence . Dokumentation zu ONNX, skops.io, pickle, joblib und cloudpickle sowie zu Abhängigkeiten, Versionsumgebungen und Sicherheitsgrenzen persistierter Modelle. Geprüft am 19.09.2026.
-
Technische Primärquelle
PyTorch:
Saving and Loading Models
.
Technische Grundlage
zur Unterscheidung
von Modellstruktur,
state_dict, Checkpoints, Parameterzuständen und Inferenzmodus. Geprüft am 19.09.2026. - Technische Primärquelle TensorFlow: Using the SavedModel format . Dokumentation zum Umfang eines TensorFlow-SavedModel einschließlich trainierter Parameter und Berechnung. Geprüft am 19.09.2026.
-
Technische Primärquelle
ONNX:
Intermediate Representation Specification
.
Technische Grundlage
zu ModelProto,
Graph,
ir_version,opset_importund Modellmetadaten. Geprüft am 19.09.2026. - Technische Primärquelle ONNX: ONNX Versioning . Grundlage für die getrennte Betrachtung von IR-Version, Operatorversion und Modellversion. Geprüft am 19.09.2026.
- Eigene Fachliteratur Mathias Ellmann: Von Modellen zu Entscheidungen in Machine Learning mit Python . Fachlicher Hintergrund zu Machine-Learning-Modellen, Datenbasis, Training, Evaluation und technischen Entscheidungen.
- Eigene fachliche Einordnung Die Kette Modellartefakt → Modellstruktur → Parameterzustand → Vorverarbeitung → Ein-/Ausgabeschema → Datenbasis → Laufzeitumgebung → reproduzierbares Verhalten → Aussagegrenze dient hier als methodische Struktur für die technische Begutachtung eines Machine-Learning-Modells.
Weiterführende Beiträge
Wie Trainings-, Validierungs- und Testdaten nach Herkunft, Datenstand und Transformationen bestimmt werden, erläutert Daten als Untersuchungsgegenstand: Herkunft, Datenstand und Reproduzierbarkeit .
Zur technischen Untersuchung der Qualität eines bestimmten Datenbestands siehe Datenqualität technisch prüfen: Vollständigkeit, Konsistenz, Genauigkeit und Aktualität .
Wie eine technische Fragestellung zu einem Daten- oder KI-System in prüfbare Teilfragen überführt werden kann, erläutert Welche technische Fragestellung kann ein IT-Sachverständiger tatsächlich beantworten? .
Der allgemeine Quellen- und Dokumentationsstandard ist unter Quellen und Methodik beschrieben.
Machine-Learning- und KI-Systeme untersuchen
Wenn Modellversion, Modellartefakt, Parameterzustand, Datenbasis, Vorverarbeitung oder Inferenzumgebung technisch untersucht werden sollen, können Untersuchungsgegenstand und erforderliche Artefakte zunächst fachlich eingegrenzt werden.
Data-Science- & KI-Gutachten ansehen